In Partnerschaften kann allerhand schief gehen. Umso wichtiger ist es, erste Warnsignale, die darauf hindeuten, dass etwas nicht stimmt, zu erkennen – und rechtzeitig zu handeln.

1. Negativität bei Problemlösung

Wenn es darum geht, einen Konflikt zu lösen, nimmt die Negativität überhand. Ihr versucht nicht, so vernünftig und positiv wie möglich an das Thema heranzugehen, sondern konzentriert euch auf die unlösbaren Aspekte – anstatt auf jene, an denen man tatsächlich auch aktiv (und erfolgsversprechend) arbeiten kann.

2. Ihr l(i)ebt nicht miteinander, sondern nebeneinander

Wenn ihr zusammen im Bett liegt, habt ihr beide ständig euer Smartphone in der Hand, seid beim gemeinsamen Essen in Gedanken mit eurem eigenen Kram beschäftigt und habt generell keinen Geist, auf die Probleme und Themen eures Gegenübers einzugehen. Jeder macht sein Ding, aber ihr macht kaum noch etwas (wirklich) gemeinsam.

3. Gleichgültigkeit

Ihr könnt euch nicht mehr daran erinnern, wann ihr euch das letzte Mal wirklich aufeinander gefreut habt. Klar, umso länger eine Beziehung dauert, desto unaufgeregter sieht man einem Treffen mit seiner besseren Hälfte entgegen – ein bisschen Freude und Lust sollte dann aber doch noch aufflackern, wenn man seinen Liebsten/seine Liebste nach einem langen Tag wiedersieht.

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4. In der Vergangenheit leben

Ihr schafft es einfach nicht, mit vergangenen Konflikten und Problemen abzuschließen. Anstatt nach vorne zu schauen, schaut ihr dauernd nur nach hinten.

5. Die Kommunikation hängt

Ihr erwischt euch dabei, Probleme gar nicht richtig lösen, beziehungsweise darüber sprechen zu wollen. Wenn es um effektive Kommunikation geht, fehlt euch die Motivation, aufeinander einzugehen und Probleme offen anzusprechen. Die richtige Kommunikation ist jedoch Voraussetzung Nummer 1 für eine funktionierende Partnerschaft.

4 kleine Alltags-Tipps, um diese Probleme zu lösen:

1. Positiv bleiben

Manchmal muss man sich damit abfinden, dass man beim Streiten auf keinen grünen Zweig kommt. Man wird es nicht schaffen, ALLE Konflikte immer so zu lösen, dass beide Beteiligten zufrieden sind. Manchmal heißt es in Beziehungen einfach: Loslassen und Weitermachen.

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2. Abstand

“Freiräume lassen” ist eine der (vielen) Geheimzutaten für eine gesunde und glückliche Partnerschaft. Wer Zeit für sich hat, hat auch Zeit, sich auf sein Schatzi zu freuen, ihn/sie zu vermissen und sich in Ruhe darauf zu besinnen, was wirklich wichtig ist.

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3. Zeit zu zweit

Handy weg, Laptop zuklappen, Fernseher aus und volle Konzentration auf die traute Zweisamkeit. Ablenkungs-Detox tut nämlich nicht nur der Seele, sondern auch der Liebe gut.

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4. Reden, reden, reden

Regel Nummer 1: Bloß nichts runterschlucken, immer nur raus mit der Sprache. Es ist eine Sache, einzusehen, dass man sich bei einem Streit nicht einig wird, das Problem aber gar nicht erst anzusprechen, eine ganz andere. Kommunikation rettet L(i)eben.

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