Rauchen kann das Leben verkürzen – trotzdem tun es unglaublich viele Menschen. Und ignorieren die möglichen Folgen. Es gibt allerdings auch Dinge, bei denen es nicht so offensichtlich ist, dass sie uns schaden – und im schlimmsten Fall sogar dafür sorgen, dass wir früher sterben müssen.

5 Dinge, die so schlimm wie Rauchen sind

1. Sitzen. Ja, richtig gelesen. Wer zu viel sitzt, riskiert sein Leben. Na gut, ganz so dramatisch ist es nicht, wer allerdings jahrelang täglich mehr als drei Stunden sitzt, könnte sein Leben um bis zu zwei Jahre verkürzen, wie Studien beweisen sollen. Das Problem an der Sache: Ziemlich viele Menschen sitzen ziemlich viel – und damit auch mehr als drei Stunden am Tag – rum. Sei es in der Schule, Uni oder im Job. Um Schäden vorzubeugen, sollte man deshalb unbedingt darauf achten, sich so viel es geht zu bewegen. Also einfach öfter mal die Treppe statt den Lift nehmen, kurze Wege spazieren, statt mit Bim oder Auto zu fahren oder zumindest jede Stunde fünf Minuten aufstehen und an die frische Luft gehen (Rauchpausen zählen nicht!).

 

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2. Übergewicht. Ein paar Kilos zu viel auf den Rippen schaden noch lange nicht – das ist klar. Ein zu hoher Fettanteil im Körper macht allerdings krank. Speziell wenn es Bauchfett ist. Diabetes und Arterienverkalkung können damit einhergehen, denn das Fett produziert krankheitsfördernde Hormone. Auch Nackenfett ist als besonders kritisch zu betrachten. Fett an Hüften und Po sind da im Vergleich “harmlos”.

 

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3. Liebeskummer. Ein gebrochenes Herz hatten wir alle schon mal. Herzschmerz gehört zum Leben und ist hin uns wieder ganz normal. Wer aber über Jahre oder Jahrzehnte partnerlos ist uns soziale Kontakte einbüßt, muss eventuell auch früher sterben. Und zwar bis zu zehn Jahre, wie man in Studien herausgefunden haben mag. 

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4. Zu wenig Schlaf. Oder zu viel. Studien der Harvard Medical School zeigten, dass weniger als fünf und mehr als neun Stunden Schlaf ungesund sind. Generell gilt, dass es keine fixe Zeit gibt, die für alle Menschen perfekt ist. Die einen brauchen mehr Schlaf, die anderen weniger. Hier gilt es, bewusst auf seine innere Uhr zu hören – sich nämlich Tag für Tag zu zwingen, früh schlafen zu gehen, nur um am nächsten Tag fit zu sein, kann das Gegenteil bewirken, wenn man nämlich einen anderen inneren Rhythmus hat.

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5. Angst vor dem Tod haben. Definitiv keine gute Idee. Denn wir können es nicht ändern, dass wir irgendwann sterben müssen. Besser ist es, das Leben bewusst zu genießen. Denn Menschen, die an Thanatophobie leiden, haben ein stark erhöhtes Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bekommen, als jene, die sich diesen Stress selbst nicht antun und entspannt in die Zukunft blicken.

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